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Mein Heimatdorf Tschikola

Ирма Асланбековна. Заместитель директора по ВР.
МКОУ СОШ №3 Ирафского района РСО-Алания
Будаева Элина Руслановна.
Ученица 10 класса СОШ Ирафского района РСО-Алания

Ich lebe im Nord-Ossetisch im Dorf Tschikola. Dörfer, wie die Leute, haben seine Geschichte, Biographie, sein Schicksal. Die Benennung des Dorfes herkommt von dem nogaischen Wort «Utschkola». Sie bedeutet «drei Hügels». Tschikola wurde im Jahre 1852 gegründet. Die Vorfahren der Osseten Alanen erschaften eine reiche seelische Kultur, die die Aufmerksamkeit der Gelehrten auf heute zieht. In diesem Jahr feiert mein Heimatdorf sein 160-jähriges Jubiläum. Im Laufe dieser Periode erlebte Tschikola viele heldenmütigen und tragischen Ereignissen. Im Jahre 1942 okkupierten Faschisten das Dorf. Man sagt, dass diese Zeit fürchterlich war. Im Kampf mit dem Feind nimmt ein Regiment der 352 Schützendivision unter der Leitung des Helden der Sowjetunion Makoew Alihan Amurhanowitsch. Während der Okkupation des Dorfes detonierten zwei Brüder die Brücke Tschikola-Surhdigora. Aufträgsgemäβ der Partisanen beschoβen sie die Kolonne der Faschisten aus dem Geschütz, das die Teile der Sowjetarmee belassten. Die junge Pioniere schoβen ein Panzer und einige Autos an. Der älteste Bruder Hanaphi stehlte aus der Kommandantur Listen der 252 Kinder heraus, deren die Faschisten nach Deutschland für die Arbeit etapieren sollen. Die Erwachsene werden gerettet. Nach der Ermordung der deutschen Offizier, ging Hanaphi in den Wald zum Partisanen weg. Aber die Faschisten verhafteten die Mutter, den Bruder und die dreijährige Schwester. Als Hanaphi darüber erkann, kam er in der Kommandantur. Er dankte einfältig, das die Faschisten ihn verhafteten, aber die Familie lassen frei. Er irrte sich sehr. Im Waldrand erschoβen die Faschisten die Brüder. Sie werden post mortem Ordens erster und zweiter Klasse ausgezeichnet. Eine Dorfstraβe, das Pionierhaus, die Mittelschule №3 führen den Namen der Brüder. Im Schulhof der Mittelschule wird ein Denkmal den jungen Pionieren errichtet. Die Jahre werden vergehen, aber ich werde mich immer an mein Heimatdorf Tschikola erinnern. Meine Heimat, mein Vaterland sind für mich Beispiel der Tapferkeit und des Wagemutes.

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